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In
"Pfützen" fühlt er sich wohl
Der Triops lebt in
temporären Gewässern, das bedeutet, dass diese Gewässer nur für kurze
Zeit
existieren. Diese entstehen in der Regel durch Regenfälle und
Überschwemmungen.
Im Frühling, wenn die Schneemassen schmelzen und es stark regnet,
füllen sich
diese "Lachen" mit Wasser und die Triops können schlüpfen. Im
Hochsommer trocknen die Gewässer aus und die gelegten Eier liegen
Trocken. Im
Winter friert der Boden mit den Eiern darin ein. Und im Frühling
beginnt alles
wieder von vorne. Diese Lebensräume können an den unwirtlichsten
Stellen sein. z.B. mitten auf einem Acker oder auf der Wiese neben dem Fußballplatz.
Auch
exotische Triops, aus anderen Kontinenten, leben so, nur meist in
extremeren
Bedingungen. In Australien oder Amerika kommen sie in Wüstenähnlichen
Gegenden
vor, die nur kurze Zeit Wassert führen. Dort leben die Triops in
Gewässern,
die bis zu 40°C haben und nach einer gewissen Zeit eher ausschauen wie
Schlammkuhlen. Doch da die Triops extrem schnell wachsen und Eier legen
können, und dabei die anfangs guten Bedingungen in den "Pfützen"
nutzen, trotzen sie sogar diesen Situationen.
2 überflutete Gebiete in Bayern:
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